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Weihnachtsbaum für das Bundeskanzleramt ist auf dem Weg

In einer spektakulären Aktion wurde am 22. November die wunderschön gewachsene Rotfichte für das Bundeskanzleramt im Wald von Hubertus Freiherr Roeder von Diersburg bei Wanfried gefällt. Etwa 15 Journalisten von Fernsehen, Rundfunk und Zeitung verfolgten die 5 Stunden andauernden Arbeiten und machten das Ereignis anschließend zum bundesweiten Medienspektakel Waldeigentümer Roeder hatte sich lange überlegt, wie er den Baum unversehrt zu Boden und auf den LKW bringt. Die Waldarbeiter seiner Holzeinschlagsfirma Gerance hängten eine Umlenkrolle in einen Nachbarbaum und fixierten den Weihnachtsbaum auf halber Höhe mit einem Rückeseil. So sollte der Baum kontrolliert und langsam zu Boden gelassen werden. Philipp Wen von der Firma JUWI durfte den Fällschnitt anlegen. Der Baum kippte und drehte seitlich weg und….  ….blieb heile. Mit einem Harvester und einem Forwarder wurde der Baum auf den Weg gebracht … Den ganzen Artikel lesen »

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Waldzustand weiterhin nicht zufriedenstellend

Der Klimawandel stellt die hessischen Forstbetriebe immer wieder vor Probleme. Die Vorstellung des hessischen Waldzustandsberichts durch Umweltministerin Lucia Puttrich in Wiesbaden, nehmen Hessens Waldbauern zum Anlass, auf die weiterhin notwendige Stabilisierung der Wälder hinzuweisen. Folgen des Klimawandels sind immer häufigere Witterungsextreme, zu trockene Frühjahre und Sommer oder zu warme Winter. In den vergangenen Jahren haben immer wieder lokale Tornadostürme dem Wald zu schaffen gemacht. Dabei werden extrem hohe Windgeschwindigkeiten gemessen, denen sogar uralte, dicke Eichen nicht mehr standhalten. Trockenperioden und Stürme schädigen die Wälder, Nadelbäume leiden bei Wassermangel schnell unter Borkenkäferbefall. Auch wenn Nadelwälder heute mit Laubbäumen durchmischt angebaut werden, um sie stabiler zu machen, sind Schäden durch Witterungsextreme unvermeidbar. Für die betroffenen Forstbetriebe können solche Tornadostürme genauso existenzbedrohend sein, wie die großen Orkanstürme in Jahren 1990, 2001 und 2007. Die Forstbetriebe brauchen dann … Den ganzen Artikel lesen »

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Hessische Fichte für das Bundeskanzleramt

Der Weihnachtsbaum für den Ehrenhof des Bundeskanzleramts kommt in diesem Jahr aus Hessen. Der Baum wird traditionell von einem der 13 Landesverbände der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände gestiftet. Dieses Jahr ist Hessen an der Reihe. Unterstützt wird die ganze Aktion von der Firma JUWI   Der Hessische Waldbesitzerverband hatte im Sommer die Forstbetriebe gebeten, Fotos von geeigeten Bäumen zu schicken. Letzte Woche fiel die Wahl auf eine 15 Meter hohe Rotfichte im Forstbetrieb Gut Marienhof in Wanfried. Waldbesitzer Hubertus Freiherr Roeder von Diersburg, der den Baum vorgeschlagen hatte, freut sich sehr. „Es ist für uns eine große Ehre, den Baum für das Bundeskanzleramt liefern zu dürfen“, so der passionierte Waldbauer und Forstmann. Am 22. November wird der Baum gefällt und am 25. November in Berlin aufgestellt. Am 29. November wird der Baum von Waldbesitzerpräsident Philipp Freiherr zu Guttenberg … Den ganzen Artikel lesen »

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