Aktuell: Sturm-Info
Downloads zum Thema "Bewältigung der Sturmschäden" finden Sie
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11.03.2010 | Benchmarking im Hessischen Waldbesitzerverband
Benchmarking macht aus Verwaltungsfachleuten keinesfalls Forstsachverständige. Mit der
transparenten Darstellung betrieblicher Zusammenhänge und Ergebnisse werden Voraussetzungen und
Grundlagen geschaffen, dass Eigentümer ihre strategischen Entscheidungen zur Steuerung ihrer
Forstbetriebe mit mehr Sicherheit treffen können. Ziel ist es, die Informationsbasis für den Dialog
zwischen Betriebsleitern, Bürgermeistern und Gemeindevorständen mit dem Forstamt oder ihrem
Dienstleistungsanbieter deutlich zu verbessern.
Der Vergleich von Kennzahlen mit benachbarten privaten sowie kommunalen Forstbetrieben fußt auf
einem aussagekräftigen Betriebsprofil. Daten wie Betriebs- und Holzbodenfläche, Holzvorrat,
Zuwachs, Holzarten- und Altersverteilung, Hiebsatz und Einschlag, Wegedichte und Anteil steiler
Hänge oder Anzahl betriebseigener Waldarbeiter ermöglichen den Blick auf die Stärken und Schwächen
des eigenen Forstbetriebes. Aus dem Vergleich der Kennzahlen ähnlich strukturierter Forstbetriebe
können sich Hinweise und Ansätze ergeben, wie ein besseres Ergebnis erreicht werden kann,
unabhängig davon mit welchem Ziel der Eigentümer seinen Wald bewirtschaftet. Benchmarking sucht den
Vergleich mit dem „Besten“. Der einzelne Betrieb soll analysiert und informiert werden.
Den Erhebungsbogen finden Sie
hier
Erläuterungen zum Erhebungsbogen finden Sie
hier
09.03.2009 | Offenlegung der Entwürfe von Bewirtschaftungsplan und Maßnahmenprogramm
Auf Grundlage der EG-Wasserrahmenrichtlinie fanden bisher Anhörungsverfahren zu einem Zeitplan,
dem Arbeitsprogramm sowie zu den wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen statt.
Nun folgt als dritter und letzter Schritt die Offenlegung der Entwürfe von
Bewirtschaftungsplan und Maßnahmenprogramm im Zeitraum zwischen dem 22. Dezember 2008 und dem 22.
Juni 2009. In diesem Zeitraum haben alle Interessierten und Betroffenen die Gelegenheit, eine
Stellungnahme abzugeben.
Das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bietet in
diesem Zusammenhang Informationsveranstaltungen an, die zur Klärung der Fragen um das Thema der
Offenlegung dienen sollen.
Die Einladungen und Programme zu den einzelnen Terminen können unter folgender Adresse
heruntergeladen werden:
PDF Download:
Öffentlichkeitsbeteiligung
09.05.2008 | Richtlinien zur Förderung der ländlichen Entwicklung
Die neue Fassung des Förderprogramms und der Richtlinien zur Förderung der ländlichen
Entwicklung soll helfen, den ländlichen Raum zu stärken. Mit der neuen Richtlinie wird der Einsatz
von Fördermitteln der ELER-Fonds, der GAK sowie des hessischen Landeshaushalts geregelt. Durch die
Zusammenführung der verschiedenen Finanzlinien erhofft man sich eine Reduzierung des
Verwaltungsaufwands.
PDF Download:
Richtlinie zur Förderung der ländlichen Entwicklung
14.03.2008 | Natura 2000-Verordnung für Hessen in Kraft
Am 7. März wurde im Hessischen Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 4 die Natura 2000-Verordnung
veröffentlicht. Mit der 617 Seiten dicken Verordnung werden 581 FFH-Gebiete und 53
Vogelschutzgebiete rechtsförmlich ausgewiesen. Insgesamt werden mit der Verordnung
440.000 ha (21%) der Landesfläche Hessens, davon 280.000 ha Wald (65%
Wald) ausgewiesen. 54% der ausgewiesenen Waldfläche sind Staatswald, 26% Kommunen und 20% gehört
privaten Waldbesitzern.
In der Verordnung werden für jedes Gebiet die Erhaltungsziele, die zu
schützenden Arten und Lebensraumtypen und Naturbestandteile benannt. Die Landesregierung will die
Erhaltungsziele in den Gebieten vorrangig durch Naturschutzverträge mit den Grundstückseigentümern
erreichen. Karten mit den Gebietsgrenzen im Maßstab 1 : 220.000 finden Sie auf der
Internetseite
http://natura2000-verordnung.hessen.de/start.htm
03.02.2007 | Ökokontomaßahmen im Wald
Anlässlich der Jahresmitgliederversammlung der Kreisgruppe Kassel hat Herr Dietrich Vahle von
der Oberen Naturschutzbehörde beim Regierungspräsidium Kassel zum Thema "Abwicklung von
Ökokontomaßnahmen im Wald" vorgetragen.
PDF Download:
Ökokontomaßnahmen
13.11.2006 | Waldbesitzerverbände beschließen Grundsatzposition zum Naturschutzrecht
Der Hauptausschuss der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e.V. hat in seiner
Sitzung am 13. November 2006 die nachfolgenden Grundsatzpositionen zur Entwicklung des
Naturschutzrechts beschlossen. Die bevorstehende Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes zur
Umsetzung des EUGH-Urteils vom 10. Januar und das von der Bundesregierung angekündigte
Umweltgesetzbuch haben den Anlass gegeben, die Forderungen der Waldbesitzerverbände zu
naturschutzrechtlichen Rahmenbedingunen festzulegen.
PDF Download:
Positionspapier
30.10.2006 | Hoherodskopfkonferenz
Die stark gestiegene Brennholznachfrage bereitet der Zellstoff- und Spanplattenindustrie
zunehmend Sorge um die Rohstoffversorgung ihrer Werke in Deutschland. Dr. Wilhelm Vorher,
Vorstandssprecher des Deutschen Holzwirtschaftsrates und Geschäftsführer der Thosca-Holz GmbH, hat
auf der Grundlage aktueller Untersuchungen die Mobilisierbarkeit von Holzreserven in den deutschen
Wäldern hinterfragt. Grafiken und Statistiken seines Vortrags finden Sie in der nachfolgenden
Datei.
PDF Download:
Dr. Vorher Hoherodskopfkonferenz 2006
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